Montag, 28. Februar 2022

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME. feat. Klaus Hanke

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME
Konzeptentwicklung für das Neue Europäische Bauhaus:
https://www.youtube.com/watch?v=BZevH8YB1lU

feat. Klaus Hanke
Kompetenzzentrum Holz
Fokus-Meeting Architektur, 19.02.2021
Video-Dokumentation by zorah-TV

Sonntag, 27. Februar 2022

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME. feat. Christoph Müller

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME
Konzeptentwicklung für das Neue Europäische Bauhaus:
https://www.youtube.com/watch?v=BZevH8YB1lU

feat. Christoph Müller
bewegende Architekturmanufaktur
Fokus-Meeting Architektur, 19.02.2021
Video-Dokumentation by zorah-TV

Samstag, 26. Februar 2022

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME. feat. Nikolas Kichler

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME
Konzeptentwicklung für das Neue Europäische Bauhaus:
https://www.youtube.com/watch?v=BZevH8YB1lU

feat. Nikolas Kichler
vivi-house
Fokus-Meeting Architektur, 19.02.2021
Video-Dokumentation by zorah-TV

Montag, 21. Februar 2022

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME. Diskurs-Meeting

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME
Konzeptentwicklung für das Neue Europäische Bauhaus:
https://www.youtube.com/watch?v=BZevH... 

Diskurs-Meeting
feat. Astrid Schneider
Kick-Off Meeting 12.02.2021
Video-Dokumentation by zorah-TV

Donnerstag, 2. September 2021

Ars Electronica 2021 - "There Is No Planet B"

 


Foto Ars Electronica

Zunehmend extremere Wetterereignisse auch in unseren Breiten sorgen dafür, dass die Auswirkungen der globalen Erwärmung nicht mehr zu übersehen sind. Ein wesentlicher Faktor für den Klimawandel ist, wie viel Energie wir verbrauchen und wie wir diesen Energiebedarf decken. Mit „There Is No Planet B“ präsentieren der Klima- und Energiefonds und das Ars Electronica Center eine neue Ausstellung, die nicht nur von der Dringlichkeit der notwendigen Energiewende zeugt, sondern auch davon, dass Lösungsansätze schon existieren und es nur an uns liegt, diese endlich zum Einsatz zu bringen.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Christopher Sonnleitner auf dem Ars Electronica Blog

Mittwoch, 1. September 2021

Ars Electronica Festival 2021 - Vorschau

Das Video gibt eine Vorschau auf die Highlights des diesjährigen Ars Electronica Festivals mit dem Themenschwerpunkt “A New Digital Deal”. Das Festival findet von Mittwoch 8.9. bis Sonntag 12.9. in Linz und an über 80 Orten auf der ganzen Welt statt.

Donnerstag, 26. August 2021

Ars Electronica 2021 - Ein hybrider Event


Foto by Ars Electronica

Von 8. bis 12. September wird die Ars Electronica 2021, das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft, stattfinden. Zum zweiten Mal seit 1979 wird sie ein hybrider Event sein, der Ausstellungen, Konzerte, Talks, Konferenzen, Workshops und Führungen in Linz, Österreich, und über 80 weiteren Locations rund um den Globus umfasst.

Erfahren Sie hier welches Programm vor Ort in Linz zu sehen ist und welches Sie online ortsunabhängig mitverfolgen können:

https://ars.electronica.art/newdigitaldeal/de/

Mittwoch, 11. August 2021

„Fab- & OpenEcoVillages“

Gestern beim FAB16 Symposion Panel vom Bauhaus 21 Team
Leopold Zyka, Nikolas Kichler und Franz Nahrada von der DorfUni

Thema: „'Fab- & OpenEcoVillages' – Communities at the forefront of regenerative development“
Doku gibt es hoffenlich später auf Youtube

https://fab16.sched.com/event/liKQ/fab-openeco-villages

Dienstag, 3. August 2021

FAB16 Montréal and Distributed Around the world

 

"FAB16 brings together members of the international Fab Lab network, as well as government officials, academic researchers, and experts in the field of digital fabrication, to present, envision, discuss, and build community around digital fabrication, technology, and innovation." https://fab16.org/

Vom 09. bis 15. August 2021 findet in Montreal das FAB16 Event statt. Ich werde online via Zoom dabei sein.

Überblick über das interessante Programm findet ihr unter
https://fab16.sched.com/grid/

Samstag, 20. Februar 2021

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME. Skizzen & Impulse

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME
Konzeptentwicklung für das Neue Europäische Bauhaus:
https://www.youtube.com/watch?v=BZevH8YB1lU 

Kick-Off Meeting 04.02.2021

ERSTE IMPULSE & SKIZZEN - MICHAEL POLLAK
Für mich ist der Lernaspekt sehr wichtig. Wir müssen die Jugend reinbringen. Die Jugend ist unsere Zukunft, das sollten wir nicht aus den Augen lassen. Für mich ist dieses Bauhaus 21 Projekt sehr groß, komplex, auch unübersichtlich manchmal. Mein persönlicher Fokus ist das gemeinsame, auch Generationen übergreifende Lernen. Ich bin Software-Entwickler, für mich liegt bei dem Thema sehr viel auch an den Technologien. 

Video-Dokumentation by zorah-TV

Mittwoch, 17. Februar 2021

BAUHAUS21. CO-DESIGN FÜR LÄNDLICHE RÄUME. Konzept-Entwicklung

Konzeptentwicklung für das Neue Europäische Bauhaus:
https://www.youtube.com/watch?v=BZevH8YB1lU

Es gibt einen breiten gesellschaftlichen Konsens, dass im ländlichen Raum viel mehr Zukunft ist, als bisher angenommen. Es geht dabei nicht nur um Co-Working. Es geht um Bildung und um Begegnung. Um gemeinsame Problemlösung und um den Ausgleich von Nachteilen. Es geht um gegenseitige Hilfe und um die Schaffung neuer Existenz-Möglichkeiten. Ein ganz wesentliches Element unserer Initiative dazu ist Co-Creation, d.h. dass an möglichst vielen Orten Teile und Segmente unserer gemeinsamen Zukunft entstehen und in Kommunikation miteinander gestaltet werden. Für die Entwicklung eines solchen Vorhabens sind wir in einer ersten offenen Session Anfang Februar zusammengekommen:

KICK-OFF MEETING 04.02.2021
mit ersten Impulsen und Skizzen

Vom Reden ins Machen kommen:
Auszug aus der Diskussion zum Themenschwerpunkt
Co-Creative Kulturen, Storytelling, Meme und digitale Moden


1
Ich habe rausgehört aus dem Bauhaus Projekt, dass auch der Multiplikationsfaktor wichtig ist. Also, wie kriegt man sowas auch in die Bevölkerungen hinein? Du Leopold hast vom Narrativ gesprochen. Ich würde dieses Narrativ auch in einer Vernetzungskultur ansiedeln, in Form von Memes und Ähnlichem. Ich glaube, dass man auch in der Lage sein muss, diesen Multiplikationshebel mit einzubringen. Das sind Moden zum Teil. Aber Moden sind heutzutage ein ganz großer Multiplikationsfaktor um Akzeptanz für ein neues Thema zu schaffen. Meine Stichworte sind also: digitale Moden, Memes, Narrative (die hast du, Leopold, ja schon erwähnt), Storytelling und ähnliches. Das Thema der Memes, die so eine Story auf ein Bild verkürzen, halte ich für einen ganz wichtigen Kommunikations-Faktor.


2
Ja, dem kann ich nur hundertprozentig zustimmen. Aber da wäre es interessant, kennt ihr gute Leute, die sowas wirklich gut können?


3
Ja, also gute Leute gibt's schon genug. Und unsere Runde ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir in der Multiplikation auch die Stärke hätten oder haben. Die Frage ist nur, wer krempelt tatsächlich die Ärmel hoch und nimmt sich die Zeit? Ich meine das Problem haben wir, dass wir alle an verschiedenen Baustellen tätig sind und man sich halt die Zeit irgendwie rausschneiden muss. Noch dazu unbezahlter Weise. Jetzt kann man natürlich sagen es wird sich lohnen oder es wird sich gelohnt haben. So gesehen warum nicht! Aber ich glaube es geht wirklich um die Frage konkret die Personen dingfest zu machen, die bereit sind jetzt die Zeit dafür zu investieren. 


4
Kornelia, du hattest darauf ja auch schon Bezug genommen: Ist eine gute Form von Co-Creation nicht auch, dass sie so in kleine Portionen zerlegt wird, dass es für jeden einzelnen überschaubar ist?


5
Ja natürlich! Und es soll ja auch gelebt werden. Und es soll Lust machen! Also ich habe jetzt schon so vergnüglich mit mir selbst gelacht, weil ich euch folgendes vorschlagen würde: Nimmt sich jeder bitte eine Minute Zeit, nimmt einen Zettel und skizziert in einem Meme die Vision von dem was du jetzt als Bauhaus 21 verstehst. Dann können wir das Sammeln und das zu einem Grafiker geben. Und dann rückkoppeln, ob das tatsächlich mit unserem Konzept zusammen passt. Aber wir haben jetzt alle Bilder. Jeder von uns hat ein Bild von dem was es sein kann. Und dieses Konglomerat würde das darstellen.


6
Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt schon die Komplexität des Themas auf ein Meme runterbrechen könnte.


7
Wir müssen uns ja nicht einig sein, sondern du in deinem Verständnis Zorah Mari oder der Nikolaus oder der Wolfgang. Jeder hat jetzt gerade Bilder geschaffen. Der Leopold hat sich da jetzt ganz viel schon einen Kopf gemacht, was es alles braucht. Und auch in einem Meme dürfen Lücken entstehen. Genauso wie alle Otelos nicht gleich aussehen und nicht gleich ticken. Und nicht die gleichen Menschen dort sind. Genauso wird es in den Orten sein, weil die Menschen das ja dann gestalten.


8
Danke Kornelia, gute Idee! Dann würde ich sagen, machen wir! Es ist 18:24 Uhr. Bis halb denkt ein jeder nach über sein Meme. Dann sammeln wir das noch und haben einen schönen Abschluss.


Die Ergebnisse zeige ich euch in einem nächsten Post

Montag, 23. März 2020

Social Media und Konversationskunst

Auf besonderen Wunsch verlinke ich hier nochmal mein Vorwort aus der Publikation “Social Media_Konversationskunst. Wie wärs denn schön?”

Wie sozial sind die Sozialen Medien? - von Zorah Mari Bauer

Für viele aus der Generation der Digital Natives ist das Internet gleichbedeutend mit Facebook & Co. Sie sind in den Sozialen Netzwerken aufgewachsen. Dass (Mit)Teilen der Motor sozialer Vernetzung ist, Logo! Das haben sie im Blut. Aufmerksamkeit? I Like! Von der neuen, sozialen Währung hat man sowieso nie genug. Doch macht all das kontaktieren, kommentieren, anstubsen und archivieren unsere Gesellschaft wirklich sozialer? Was ist dran an der Sozialen Revolution? Wie sozial sind die Social Tools eigentlich?

Die Digitale Revolution hat die Menschen ermächtigt, ihr Wissen global zu teilen. Die Soziale Revolution lehrt sie nun, dass auch der Einzelne, wenn er sich vernetzt und austauscht, Meinungsautorität und Definitionsmacht erlangen kann. Millionen nehmen also nicht mehr nur die Rolle stillschweigender Informationsempfänger und Konsumenten ein, sondern produzieren täglich auch eigenen Output mit Anspruch auf Öffentlichkeit.

Die wohl wichtigste Konsequenz dieses Rollenwechsels ist, dass die Vielfalt einer Gesellschaft nicht mehr durch das Nadelöhr weniger Experten, Meinungsmacher und Entscheidungsträger muß. Die Verschiebung des gesellschaftlichen Machtgefüges von oben nach unten, von wenigen zu vielen, ist die eigentliche soziale Innovation. Sie wurde möglich durch die freie, offene und nicht proprietäre Erfindung „World Wide Web“.

Erst danach kamen die schlauen Firmengründer von Facebook, Google & Co. Sie krempelten ihre Ärmel hoch und setzten die Web basierten Social Tools in die Welt. Seither bauen sie sie Perpetual Beta zu informationellen Goldgruben aus. Auf den Data‐Mining Abraumhalden lassen ihre digitalen Landschaftsarchitekten nahezu paradiesisch anmutende Walled Gardens entstehen. Hier gibt es eine Fülle an Brauchbarem und noch dazu kostenfrei. Also produzieren wir, karren heran, laden ab ‐ unermüdlich. So sehen unsere ersten Gehversuche im Social Web aus.

Und dabei sind wir in bester Gesellschaft. Die Generation 2.0 funktioniert nämlich nach dem Prinzip der Masse: Je mehr Mitglieder an einer Community partizipieren, desto umfassender ist das Informationsangebot und desto interessanter ist dieser Dienst für die Interessensgemeinschaft. Ein weiterer Grund, warum wir noch an der Nabelschnur der großen Versorger sind: Nur ihnen ist es möglich eine Nachfrage zu bedienen, die im Falle etwa von Youtube schon längst in die Billionen Zugriffe geht. Pro Tag, versteht sich.

Sie allein können in diesen Dimensionen Kapazitäten bereitstellen und einen reibungslosen technischen Ablauf garantieren. Ihre Tools sind komfortabel bedienbar und lassen sich maßgeschneidert und usergerecht skalieren. Die vitalen Hilfeforen werden gepflegt und stehen allzeit bereit mit Rat. Sie kümmern sich um juristische Probleme (z.B. im Urheberrechtsstreit), die unserer Spiellust am Austausch im Wege stehen.

Und so sammeln wir Follower, laden Freunde ein, posten News und schicken Private Messages, wir gründen Gruppen, verlinken uns und legen Diashows an, um wenigstens für den Moment die wunderbare neue Droge Aufmerksamkeit zu inhalieren. Wann bleibt da noch Zeit auch mal auszuzoomen, sich zu fragen: Was mache ich? Warum mache ich das? Für welchen Preis? Und was daran ist sozial an diesen Social Tools?

Erst allmählich beginnt sich die Zivilgesellschaft in diesem Environment als relevanter Stakeholder zu begreifen und solche Fragen zu stellen. Kritische Stimmen reflektieren die Besitzverhältnisse User generierter Daten. Wie hoch darf der Preis für die freie Nutzung einer technisch funktionierenden Infrastruktur eigentlich sein? Visionäre vermelden, dass die nächste,
die mobile Revolution weg von den virtuellen Massen und hin zum “glokalen” Individuum führt.

Dann stellt uns der Parameter „Location“ wieder – nun digital vernetzt ‐ den Nahbereich sozialen Handelns und Verhaltens bereit. Um dessen vielfältige Potentiale zu erschließen, dürfen wir jedoch nicht allein den Global Playern und Marktführern die Definition überlassen, was in einer digital vernetzten Gesellschaft 3.0 „sozial“ ist.

Aus: “Social Media_Konversationskunst. Wie wärs denn schön?” Hrs. von Kurd Alsleben, Antje Eske, Zorah Mari Bauer, Verlag: kuecocokue, edition Norderstedt

Mittwoch, 4. September 2019

Ars Electronica 2019

Morgen ist es wieder so weit, die Ars Electronica 2019 zum Thema "Out of the Box - Die Midlife-Crisis der Digitalen Revolution" findet vom 5. bis 9. September wieder in der Oberösterreischichen Landeshauptstadt Linz statt.

Alle Infos zum Festival Ars Electronica 2019 unter
https://ars.electronica.art/outofthebox/

Heute gibt es für frühzeitig Angereiste die Pre-Opening-Tour. Zum Einstimmen hier ein Rückblick auf das Pre-Opening bei der Ars Electronica 2018.



Pre-Opening-Tour
Lentos Kunstmuseum Linz
Beatriz Ferreyra
HIDDEN ALLIANCES
Elisabeth Schimana and the IMAfiction Series



Pre-Opening-Tour
Lentos Kunstmuseum Linz
THE 4D BOX
A holographic Live Stage



Pre-Opening-Tour
Lentos Kunstmuseum Linz
THE 4D BOX
A holographic Live Stage



Pre-Opening-Tour
Kunstuniversität Linz:
Campus Ausstellung 2018



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang

Sonntag, 1. September 2019

Rückblick Ars 2018 - "Alter"



"Alter"
Kohei Ogawa / JP, Itsuki Doi / JP, Takashi Ikegami / JP, Hiroshi Ishiguro / JP

Alter ist ein Roboter, dessen Algorithmen die Logik neuronaler Netze von Lebewesen imitieren. Die Bewegungen sind also nicht vorprogrammiert, sondern passieren in Echtzeit. Dafür wurde en miniature ein neuronales Netzwerk am Computer nachgebildet. Das ermöglicht dem Roboter anhand  seiner Sensoren lebensechte Aktion zu erlernen und damit zu interagieren.

Weitere Infos unter
http://youtube.com/watch?v=QN7pJQz1XDs

Freitag, 30. August 2019

Rückblick Ars 2018 - „BitSoil Popup Tax & Hack Campaign“



BitSoil Popup Tax & Hack Campaign
LarbitsSisters / BE
Installation

Jeder Klick, jeder Post, jeder Tweet von uns generiert Daten, die wir gegen „kostenlose“ Services der Internet Giganten tauschen. Das Geschäft mit unseren Daten konzentriert sich auf einige wenige Internet-Giganten wie Facebook, Google, Apple, Amazon & Co. Dagegen bezieht die „BitSoil Popup Tax & Hack Campaign“ Stellung.

Mittels Bots werden Twitter-Accounts nach adäquaten Schlagwörtern wie „Data“, „Cash“, „Apple“, „Common“ etc. durchsucht. Werden sie fündig, laden sie die jeweiligen Account-InhaberInnen ein, sich ihrer „BitSoil Popup Tax & Hack Campaign“ anzuschließen oder auch eigene Bots zu generieren.



Montag, 26. August 2019

Rückblick Ars 2018 - „Conspiracy: Conjoining the Virtual“



„Conspiracy: Conjoining the Virtual“
Kristin McWharter / US
VR Installation

Über dieses skulpturale Objekt können mehrere Personen gleichzeitig miteinander interagieren. Die Aufgabe: In einem virtuellen Raum soll eine Flagge gefangen werden. Dabei müssen sich die Teilnehmenden unter den restriktiven physischen Bewegungsmöglichkeiten der Skulptur virtuell miteinander arrangieren. Das hat wiederum Rückkoppelung auf die Skulptur.

Samstag, 13. Juli 2019

Rückblick Ars 2018 - "TWRLT Projekt"



"The Water Resistances Laboratory Toboggans" 2016
Claudia González Godoy (CL)

Die Klang-Installation "The Water Resistances Laboratory Toboggans" erforscht, wie sich das  Element Wasser als Interface mit elektronischen Komponenten verbindet und als variabler Widerstand den Klang von Synthesizern beeinflusst und moduliert.

Dienstag, 2. Juli 2019

Rückblick Ars 2018 - "Höhenrausch"



Die Ausstellung „Höhenrausch“ mit ihren bezaubernden Aus- und Einblicken ist seit Jahren fester Bestandteil meiner Ars Electronica Besuche in Linz. 2018 stand unter dem Titel „Das andere Ufer“ das Wasser im Mittelpunkt. Mehr als 40 internationale Kunstprojekte luden ein, sich von ganz unterschiedlichen Sichtweisen und Ansichten zu diesem Element inspirieren zu lassen.

Schon beim Durchgang zum ersten Ausstellungsraum des „Höhenrausch“ stellte sich dem Besucher eine scheinbar unüberwindliche Sperre in den Weg. Die Installation „67,8m2 Absperrbretter“ des Künstlers Ovidiu Anton schien das Kräfteverhältnis Naturgewalt versus Menschgemacht zu konfrontieren. Erst beim näherem Betrachten wurde einem gewahr, dass die massive Barriere auch Sitzgelegenheit und Treppe in den nächsten Ausstellungsraum ist.



„Uncertain Journey“ (2016/2018)
Chiharu Shiota (JP)

Am Ende des Höhenrausch-Pfades spinnt die japanische Künstlerin Chiharu Shiota mit tausenden roter Fäden eine Metapher für den Verlauf des menschlichen Lebens, das mal in stürmischer, dann wieder in ruhigerer See von den Booten getragen wird. 

Donnerstag, 24. Januar 2019

Konversationskunst mit Heidi Salaverría



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"Rebellische Zweifel"
KONVERSATIONSKUNST mit Heidi Salaverría
Freitag 25.01. um 15 Uhr
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Universität der Künste Berlin, Hauptgebäude
Hardenbergstrasse 33, Foyer Erdgeschoß, 10623 Berlin
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„Depressed? ... It Might Be Political“ lautet ein Slogan des Feel Tank Chicago. Genaugenommen sind jedoch nicht Depressionen selbst politisch, sondern die Zweifel an der Depression – sie lassen sich sozusagen nicht alles von sich selbst gefallen – und auch nicht von anderen. Rebellische Zweifel verwandeln Depression, Scham, Schuldgefühle – auch in der Kunstpraxis.

Darüber werden wir sprechen, wer Lust hat, macht beim philosophischen Zeichnen mit, vielleicht probieren wir sogar eine konversationalle Aufstellung.

https://tinyurl.com/y8o6lknr

Mittwoch, 23. Januar 2019

Konversationskunst mit Heiko Idensen



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Mittwoch 23.01. um 15 Uhr -
KONVERSATIONSKUNST mit Heiko Idensen
zum Thema "Die Gegenparole 'Getting lost in Hyperspace!'"
mit Eske/Alsleben
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Universität der Künste Berlin, Hauptgebäude
Hardenbergstrasse 33, Foyer Erdgeschoß, 10623 Berlin
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Dienstag, 22. Januar 2019

Konversationskunst mit Stefan Beck



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Dienstag 22.01. um 15 Uhr -
KONVERSATIONSKUNST mit Stefan Beck
zum Thema "Ohne Werk und Publikum -
auf der Suche nach der verlorenen Konversationskunst"
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Universität der Künste Berlin, Hauptgebäude
Hardenbergstrasse 33, Foyer Erdgeschoß, 10623 Berlin
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Montag, 21. Januar 2019

Konversationskunst mit Zorah Mari Bauer


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Von "Cut, Copy & Paste" zum "Perspektivwechsel"?
Kulturtechniken sozialer Vernetzung: Wie wär's denn schön?
Konversationelle Session mit Zorah Mari Bauer
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Montag 21.01.
15 Uhr Einführung, 16 Uhr konversationelle Session
Universität der Künste Berlin, Hauptgebäude
Hardenbergstrasse 33, Foyer Erdgeschoß, 10623 Berlin
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Freitag, 7. September 2018

Rückblick Ars 2018 - „Monitor Man“



„Monitor Man“
Yassine Khaled / MA / FI

Als Besucher des Ars Electronica Festivals wird man unterwegs sehr wahrscheinlich auch dem „Monitor Man“ begegnen. Auf dem Kopf trägt er, wie eine Art Helmvisier, einen Monitor. Über diesen kann man mit Menschen anderenorts kommunizieren.

Mittels live-Schaltung, die auf den mobilen Bildschirm des Monitor Man übertragen wird, können die Interessenten von entfernten Orten als virtuelle TouristInnen den Ort des Geschehens miterkunden und mit den TouristInnen vor Ort in interkulturellen Austausch treten.

Weitere Infos unter
yassinekhaled9.wixsite.com/yassine

Dienstag, 4. September 2018

Rückblick Ars 2017: „Portraits of Imaginary People“



„Portraits of Imaginary People“ ist ein Kunstprojekt von Mike Tyka (DE), das mit Hilfe von maschinellem Lernen fiktive Portraits von Menschen erstellt. Und das funktioniert so:

Zwei künstliche neuronale Netzwerke werden mit tausenden Bildern von Flickr gefüttert. Sie verhalten sich zueinander nach dem Prinzip Spieler und Gegenspieler. Das eine Netz (der „Generator“) versucht zu lernen, wie man Bilder generiert die möglichst realistisch sind. Der Gegenspieler („Kritiker“) wiederum versucht herauszufinden, wie er sie von echten Bildern unterscheiden kann. So schaukeln sich die beiden Netze im Wechselspiel gegeneinander hoch. Und auch die Darstellungen werden dadurch immer realistischer.

Samstag, 1. September 2018

Rückblick Ars 2017: "Archive Dreaming"



In "Archive Dreaming" von Refik Anadol (TR) wird ein neuronales Netzwerk so trainiert, dass es Geschichte und Erinnerung in neue Zusammenhänge stellt und so zum Modell eines Museums des 21. Jahrhunderts wird.



Präsentiert in einer faszinierenden Rauminstallation, lösen sich die Dimensionen auf. Man taucht fasziniert ein in das Datenmeer.



Donnerstag, 30. August 2018

Rückblick Ars 2017: "Women in Media Arts"



"Women in Media Arts" zielt darauf ab, Daten über Frauen in der Medienkunst sichtbarer und vernetzbar zu machen. Dafür steuert das Ars Electronica Center eine Datenbank basiertes Interface und einen Grundstock an Daten aus dem Ars Electronica Archiv bei. Die Informationen lassen sich nach diversen Parametern strukturieren, z.B. nach Nationalität der Künstlerin, Werktitel, Event der Aufführung und mehr.



Über die Rubrik "Public Entries" kann man inzwischen auch selbst Einträge beisteuern. Die werden vom Ars Electronica Center verifiziert und in die Datenbank integriert. Wer mag, kann aber auch ganz analog als Daten-Banker fungieren. In ein bereitliegendes Formularkärtchen trägt man seine Künstlerinnen-Profildaten ein und postet die, indem man sie ganz einfach von Hand in die Area seiner Herkunft oder seines Schaffens pinnt.

Mittwoch, 29. August 2018

Rückblick Ars 2017: „Please Don’t Die”



Das Projekt „Please Don’t Die. Entertainment Robot AIBO” widmet sich den ganz basalen sozialen Dimensionen der Mensch-Maschine Interaktion. AIBO erblickte 1999 als weltweit erster Home-Entertainment Roboter durch Sony Techniker das Licht der Welt. 150.000 dieser digitalen Pets wurden in japanischen Haushalten von ihren Frauchen und Herrchen liebgewonnen und rührend umsorgt. Sie besaßen nämlich autonome Intelligenz und lernten durch Interaktion.



Als Sony die Produktion und 2014 schließlich auch den technischen Support einstellte, war die Trauer bei vielen EigentümerInnen groß. Ehemalige Sony-Ingenieure bieten zwar Reparatur-Services an. Dort, wo ein kaputter AIBO aber nicht mehr zu Leben erweckt werden kann, gibt ein japanischer Tempel mit einem Zeremoniell zumindest die Möglichkeit zu würdiger Verabschiedung und zu Trost. Das Beispiel zeigt eine Spielform der AI-Mensch Interaktion. Es lädt ein zu reflektieren, wie diese Beziehung Mensch – Künstliche Intelligenz in Zukunft wohl aussehen kann.

Freitag, 24. August 2018

Rückblick Ars 2017: "BR41N.IO"



"Wie wollen wir das so fundamental Andere einer künstlichen Intelligenz verstehen oder entwickeln, wenn wir noch so wenig über unsere eigene Intelligenz beziehungsweise das Wesen der 'natürlichen Intelligenz' wissen?". Unter dieser Prämisse haben sich mehr als 80 ProgrammiererInnen und DesignerInnen im Rahmen der Ars Electronica 2017 auf die Suche nach Antworten gemacht.



Aufgerufen zu dem zweitägigen BR41N.IO Hackathron hatten das Ars Electronica Center und die Firma g.tec mit der Aufgabenstellung innerhalb von 24 Stunden neue Applikationen zu entwickeln, die mit Brain-Computer Interface-Systemen ansteuerbar sind. Zur Mittagszeit wurde der Startschuss gegeben für den 24h-Hack-Marathon. Und um 5 Uhr morgens waren immer noch 24 Hacker aktiv. Und die Resultate können sich sehen lassen. Einige Programmierer haben Drohnen über sog. EEG-Headsets rein mental steuerbar gemacht.



Andere haben Smart Home Environments remote dirigiert und z.B. Popcorn zubereitet oder einen Milkshake mental gemixt. Auf diese Weise wurden auch Paintings erstellt und Designer haben, ohne Hand anzulegen, mit einer Nähmaschine genäht.



Die besten Ergebnisse wurden ausgezeichnet und in einem umfangreichen Rahmenprogramm war auch das Publikum eingeladen sich im DIY-Design in Computer-Brain Interfaces auszuprobieren.