Donnerstag, 6. September 2018

Ars 2018 - Shortcuts 05 09



Pre-Opening-Tour
Lentos Kunstmuseum Linz
Beatriz Ferreyra
HIDDEN ALLIANCES
Elisabeth Schimana and the IMAfiction Series



Pre-Opening-Tour
Lentos Kunstmuseum Linz
THE 4D BOX
A holographic Live Stage



Pre-Opening-Tour
Lentos Kunstmuseum Linz
THE 4D BOX
A holographic Live Stage



Pre-Opening-Tour
Kunstuniversität Linz:
Campus Ausstellung 2018



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Pre-Opening-Tour
Ars Electronica Center
Deep Space



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang



Nach so viel High-End-Media sympathisch entspannt bei Heinz's Jazzbar unter da Bruck'n
ein Muss für Jazzfans
Ausklang

Dienstag, 4. September 2018

Rückblick Ars 2017: „Portraits of Imaginary People“



„Portraits of Imaginary People“ ist ein Kunstprojekt von Mike Tyka (DE), das mit Hilfe von maschinellem Lernen fiktive Portraits von Menschen erstellt. Und das funktioniert so:

Zwei künstliche neuronale Netzwerke werden mit tausenden Bildern von Flickr gefüttert. Sie verhalten sich zueinander nach dem Prinzip Spieler und Gegenspieler. Das eine Netz (der „Generator“) versucht zu lernen, wie man Bilder generiert die möglichst realistisch sind. Der Gegenspieler („Kritiker“) wiederum versucht herauszufinden, wie er sie von echten Bildern unterscheiden kann. So schaukeln sich die beiden Netze im Wechselspiel gegeneinander hoch. Und auch die Darstellungen werden dadurch immer realistischer.

Samstag, 1. September 2018

Rückblick Ars 2017: "Archive Dreaming"



In "Archive Dreaming" von Refik Anadol (TR) wird ein neuronales Netzwerk so trainiert, dass es Geschichte und Erinnerung in neue Zusammenhänge stellt und so zum Modell eines Museums des 21. Jahrhunderts wird.



Präsentiert in einer faszinierenden Rauminstallation, lösen sich die Dimensionen auf. Man taucht fasziniert ein in das Datenmeer.